Affiliate-Marketing – Wie sich gutes Ranking auf deine Conversion Rate auswirkt

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Selbstverständlich geht es beim Blogging nicht nur um das Geld verdienen und die wenigsten können von einem oder mehreren Blogs ohne Probleme leben. Allerdings geht es vielen Bloggern darum, dass sie ihre Ausgaben wenigstens wieder reinholen.

Wenn ich dort meinen Blog betrachte, dann fallen alleine 15 Euro pro Monat für das erstklassige Hosting bei RAIDBOXES* an. Zusätzlich dazu kommt eventuell mal ein neues Plugin und definitiv einmal im Jahr die Rechnung für die eigene Domain.

Von daher schalten viele Webseitenbetreiber Werbung über AdSense oder andere Anbieter. Eine weitere und eine der besten Möglichkeiten um mit seinem Blog Geld zu verdienen ist das Affiliate-Marketing. Dabei wird ein Produkt beworben und ein Affiliate-Link eingebaut. Sobald ein Leser den beworbenen Artikel über den extra eingebauten Link erwirbt, erhältst du als Blogger eine Provision. Der Preis verändert sich dabei für den Leser nicht!

Da ich in meinem Blog keine Werbung über AdSense schalte, setze ich komplett auf Affiliate-Marketing. Wichtig ist meiner Meinung ausdrucksstarker Inhalt und ein gutes Ranking! Ich habe dies jetzt ein paar Monate gemacht und möchte aus diesem Grund meine Erfahrungen in einem Beitrag zusammenfassen.

Beispielpost mit einer 46% Conversion Rate!

Als Beispiel nehme ich mein Review vom Dornfinger Mauspad! In diesem Beitrag habe ich das Mauspad und die Firma detailliert vorgestellt und auf die Keywords Dornfinger und Mauspad optimiert. Mit der Zeit wurde mein Ranking immer besser und so habe ich es inzwischen geschafft, nach 6 Monaten auf Platz 3 zu ranken. Direkt hinter der Produktseite für Mauspads und der Startseite selbst!

Nach 6 Monaten bin ich auf Platz 3 der Rankings für „Dornfinger Mauspad“

Logischerweise steckt einiges an Arbeit in diesem Beitrag. Erst diese Woche habe ich ihn etwas angepasst. Die Überschrift und kleinere Sachen am Inhalt geändert, sowie ein optisch auffallendes Review-Plugin eingebaut. Das Einzige, was ich nicht verändert habe (was ich aber gerne getan hätte), war die URL.

Google empfiehlt allerdings keine Änderung der URL vorzunehmen, da der Post dann neu bewertet wird und eventuell schlechter rankt. Seien wir mal ehrlich – besser als Platz 3 wird es sowieso nicht!

Insgesamt komme ich mit diesem Post auf eine 46-prozentige Conversion Rate, welche Dornfinger bereits einen dreistelligen Umsatz gebracht hat.

Mit allen anderen Affiliate-Links ranke ich schlechter und mache dementsprechend auch weniger Umsatz. Einzige Ausnahme ist hier allerdings Borlabs Cookie, was aber an einem besonderen Umstand und nicht am Ranking selber liegt.

Abschließend kann ich dir empfehlen, dass du deine Posts auf Keywords mit weniger Reichweite optimierst, dort aber dementsprechend ein höheres Ranking erreichst. Es bringt dir insgesamt mehr auf Seite 1 eines Keywords mit einer schlechteren Reichweite zu ranken, als auf Seite 5 eines Keywords mit mehr Reichweite.

Gerade wenn dein Blog etwas kleiner ist bzw. generell noch nicht zu den Global Playern gehört, hast du hier eine sehr gute Möglichkeit Affiliate-Marketing mit einer hohen Conversion Rate zu betreiben. Das lässt sich selbstverständlich auch auf Nischenblogs anwenden, dessen einziges Ziel Geld verdienen ist.

Ich hoffe, dass dir der Beitrag gefallen hat. Bis zum nächsten Mal – dein Maurice.

* Hinweis: Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekomme ich von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

Maurice Woitzyk

Maurice Woitzyk

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Hallo! Ich bin Maurice. Ich komme aus dem wunderschönen Magdeburg und wenn ich nicht gerade in CS:GO verzweifle, vertreibe ich mir meine Zeit mit meinem Blog und Web Design/Web Development.

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